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Am Freitag hat der DAX sich nochmal etwas erholt - unterm Wochenstrich bleibt aber ein Minus von fast zwei Prozent. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.011,04 Punkten berechnet, im Vergleich zum Vortagesschluss ein Plus in Höhe von 0,49 Prozent. Selbst Papiere der Deutschen Bank konnten sich halbwegs gut halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CDU-Arbeitnehmerflügel gegen Änderungen an Hartz IV


Karl-Josef Laumann / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der aktuellen Diskussion um die Zukunft von Hartz IV hat sich der Arbeitnehmerflügel der CDU gegen Änderungen ausgesprochen. "Ob Garantiesystem oder Grundeinkommen, das sind doch Quatschbegriffe. Es geht darum, dass wir die Menschen in Arbeit bringen", sagte der Chef der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Karl-Josef Laumann, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben).

Nur so könne man Armut überwinden. "Den Menschen ist es doch egal, ob das staatliche Geld Hartz IV, Grundeinkommen oder meinetwegen auch Garantiegroschen heißt", so der CDA-Chef, der auch Sozialminister in Nordrhein-Westfalen ist. "Die wollen eine Arbeit, damit sie wieder auf eigenen Beinen stehen können", so Laumann weiter. Er nannte es einen "Skandal", dass fast eine Million Menschen trotz der guten Wirtschaftslage seit Jahren keine Arbeit fänden. Es sei deshalb richtig, dass die Koalition dieses Problem lösen wolle und gerade den "sozialen Arbeitsmarkt" beschlossen habe, so der CDA-Chef. Dabei bezuschusst der Staat die Löhne für Langzeitarbeitslose und betreue sie umfassend. Die "immer wiederkehrende Debatte der SPD, ihrem eigenen Kind Hartz IV einen neuen Namen zu geben", sei keine Lösung, um Teilhabe von Arbeitslosen zu erreichen, so Laumann.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.11.2018 - 01:00 Uhr

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