Dienstag, 21. Mai 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.041,29 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Zeitweise lag der DAX unter der 12.000-Punkte-Marke. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU-Parlament drängt zur Eile bei Brexit-Verhandlungen


EU-Parlament in Straßburg / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach den Beratungen des britischen Kabinetts zum Vertragsentwurf für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union mahnt das EU-Parlament zur Eile. Das Austrittsdatum März 2019 sei "nicht mehr lange hin", sagte der oberste Brexit-Beauftragte des EU-Parlaments, der Fraktionschef der liberalen Alde-Fraktion, Guy Verhofstadt, der "Welt" (Donnerstagsausgabe). "Die finale Vereinbarung wird zur Abstimmung ins EU-Parlament kommen und dafür braucht es ausreichend Zeit. Wir werden nicht unter Zeitdruck etwas abnicken, was wir nicht gründlich prüfen konnten", so Verhofstadt weiter.

Es müsse klar sein, dass "die in Großbritannien lebenden EU-Bürger nicht zu Opfern des Brexits gemacht werden" und dass "die fundamentalen Prinzipien des Binnenmarktes nicht zur Diskussion stehen", so der ehemalige belgische Ministerpräsident. Man werde auf beides im weiteren Prozess auch weiterhin ein genaues Auge haben. Mit Blick auf die Europawahl im Mai 2019 kündigte Verhofstadt eine "strategische Partnerschaft" mit der Bewegung "En Marche" des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron an. Als Ziel der Zusammenarbeit erklärte der Liberale: "Wir wollen damit 2019 so weit kommen, dass die Populisten möglichst keine Rolle spielen und die alten Parteien nach der Europawahl die Spitzenposten nicht mehr allein unter sich ausmachen können. Um diesen Kampf zu gewinnen, müssen alle progressiven Kräfte zusammenstehen", so Verhofstadt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.11.2018 - 00:00 Uhr

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