Dienstag, 19. Februar 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,20 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 14 Prozent im Plus, gefolgt von Henkel und von HeidelbergCement. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Brexit: Verheugen fürchtet Probleme im bilateralen Verhältnis


Fahnen von EU und Großbritannien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ob geordnet oder ungeordnet: Ein Brexit werde schwerwiegende Probleme im bilateralen Verhältnis Großbritanniens zur EU schaffen. Davor warnt der frühere EU-Kommissar Günter Verheugen in einem Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Er fordert mehr Pragmatismus, um eine Lösung zu finden und den Schaden für beide Seiten zu begrenzen.

"Die EU-Verhandlungsstrategie der Kommission war von Furcht geleitet, die Briten könnten Nachahmer finden. Und sie hat Züge des Nachkartens. Das ist nicht nur unverständlich, sondern auch gefährlich. Für die EU", schreibt Verheugen. Eine vernünftige Lösung für die irische Grenzfrage könne nicht gefunden werden, solange der endgültige Charakter der Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und Großbritannien nicht geklärt sei. "Wer die Briten heute in ein zu enges EU-Korsett presst, verspielt jede Chance, dass sie freiwillig wieder zurückkommen", schreibt Verheugen weiter. Die EU sollte endlich akzeptieren, dass Großbritannien nach dem Austritt ein Drittstaat sein wird, dem man den Freihandel nicht verwehren dürfe. "Die EU kann kein Interesse an einer politischen Krise in Großbritannien haben. Ebenso wenig kann sie ein Interesse daran haben, sich selbst durch einen harten Brexit schwer zu schädigen", so der frühere EU-Kommissar.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.11.2018 - 00:00 Uhr

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