Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Evonik peilt weitere Übernahmen an


Glasfassade an einem Bürohaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Spezialchemiekonzern Evonik will seine Übernahme-Tour fortsetzen. "Wir haben eine Liste von rund 100 Unternehmen, die für uns interessant sind. Wo sich Möglichkeiten ergeben, prüfen wir die", sagte Vorstandschef Christian Kullmann dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe).

Eine Großfusion mit einem Wettbewerber strebe er aber nicht an. "Wir bevorzugen Übernahmen von Firmen, die unsere Geschäfte ergänzen und die wir problemlos integrieren können", so Kullmann weiter. Vergangene Woche hatte Evonik die dritte größere Übernahme binnen zweieinhalb Jahren angekündigt. Für 625 Millionen US-Dollar kaufen die Essener den US-Chemiekonzern Peroxychem. Mit weiteren Investitionen will Evonik die Präsenz in Nordamerika, Europa und Asien gleichermaßen stärken. Kullmann plant diese auch mit Blick auf die geopolitischen Risiken. "Der lokale Ausbau in den Weltregionen mindert auch mögliche Folgen handelspolitischer Verwerfungen", so der Vorstandschef. Eine konjunkturelle Eintrübung spüre Evonik bisher nicht. "Die meisten unserer Geschäfte laufen stabil und unbeeindruckt gut", so Kullmann. Bei einigen Kunden aus dem Automobilsektor sei allerdings eine gewisse Zurückhaltung spürbar. "Ob das nur ein saisonaler Effekt ist oder der Einstieg in den Abschwung, bleibt abzuwarten", so der Vorstandschef.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.11.2018 - 19:49 Uhr

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