Dienstag, 19. Februar 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,20 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 14 Prozent im Plus, gefolgt von Henkel und von HeidelbergCement. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kroatiens Präsidentin sieht beim UN-Migrationspakt Klärungsbedarf


Flüchtlinge auf der Balkanroute / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die kroatische Staatspräsidentin Kolinda Grabar-Kitarović sieht beim UN-Migrationspakt noch offene Fragen. "Es besteht eine gewisse Besorgnis. Die Abmachung sollte eine politische Deklaration sein, die den Willen der Weltgemeinschaft erklärt, die Ursachen der Migration zu bekämpfen, aber es wird nun gewissermaßen ein programmatisches Dokument", sagte die konservative Präsidentin in Berlin der "Welt" (Online-Ausgabe).

"Wir können in der EU eine gemeinsame Asylpolitik haben, aber die Regeln der legalen Zuwanderung bleiben Sache der Länder." Grabar-Kitarović lehnte den Pakt, den 193 UN-Staaten im Juli gebilligt hatten, nicht ab: "Das heißt nicht, dass wir gegen die globale Vereinbarung sind, aber es gibt noch Fragen, die weiter diskutiert werden müssen." Letztlich müsse dann die kroatische Regierung darüber entscheiden, ob man der Vereinbarung im Dezember bei dem UN-Treffen in marokkanischen Marrakesch zustimme. Zudem sagte die Präsidentin, die Unterhändler, die für die Europäische Union verhandelt haben, hätten schon früher und mehr über die Vereinbarung informieren sollen, um Missverständnissen vorzubeugen. Die Abmachung wird in vielen Ländern sehr kontrovers diskutiert. Die USA waren schon im Juli von der Vereinbarung zurückgetreten. Österreich und Ungarn wollen den Pakt im Dezember nicht unterstützen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.11.2018 - 15:56 Uhr

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