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Am Freitag hat der DAX sich nochmal etwas erholt - unterm Wochenstrich bleibt aber ein Minus von fast zwei Prozent. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.011,04 Punkten berechnet, im Vergleich zum Vortagesschluss ein Plus in Höhe von 0,49 Prozent. Selbst Papiere der Deutschen Bank konnten sich halbwegs gut halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Breitbandausbau wird deutlich teurer als geplant


Computer-Nutzer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Breitbandausbau in Deutschland verteuert sich massiv. Das geht aus dem Haushaltsentwurf 2019 hervor, berichtet das "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe). Demnach muss der Bund weitere 643 Millionen Euro bereitstellen, um Rechnungen für die bereits genehmigten Projekte zum Ausbau des schnellen Internets im ländlichen Raum bezahlen zu können.

Der Bund hatte in der vergangenen Legislaturperiode 3,5 Milliarden Euro bereitgestellt, um den Breitbandausbau im ländlichen Raum zu fördern. Mit dem Geld sollten alle Haushalte bis Ende 2019 zumindest mit Anschlüssen von mindestens 50 Megabit in der Sekunde versorgt werden. Von den 643 Millionen Euro, die der Bund zusätzlich bereitstellen muss, entfallen rund 160 Millionen auf das sogenannte Upgrade. Damit können Kommunen ihre gestellten Förderanträge noch einmal ändern und statt des Ausbaus von 50-Mbit-Anschlüssen gleich die Glasfaserkabel bis in die Häuser verlegen lassen. Die verbleibende, rund eine halbe Milliarde Euro ist nötig, um die gestiegenen Baukosten zu decken. "Bei einem Teil der in der letzten Legislaturperiode bewilligten Projekte ist eine Aufstockung der Förderung erforderlich, damit diese Projekte möglichst bald umgesetzt werden können", heißt es zur Begründung in der entsprechenden Vorlage des Finanzministeriums für den Haushaltsausschuss. "Gründe sind Konkretisierungen der Projekte, spürbare Marktpreissteigerungen und – auf Antrag der Kommunen – Upgrade-Kosten." Experten rechnen damit, dass die Kosten noch weiter steigen. In der Branche ist von einer regelrechten Kostenexplosion von 35 Prozent allein in den vergangenen zwei Jahren die Rede, wie das "Handelsblatt" weiter berichtet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.11.2018 - 15:05 Uhr

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