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Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Merz hält Einführung der "Ehe für Alle" für richtig


Ein schwules Pärchen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Friedrich Merz (CDU) hat die Einführung der "Ehe für Alle" als richtig bezeichnet. Einzig die Art und Weise der Einführung habe ihn gestört, sagte er am Mittwoch in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen". Er hätte sich eine vertiefte Diskussion gewünscht und zwar mit einer Änderung des Grundgesetzes, "so wie Bundesjustizminister - damals Heiko Maas - es für notwendig gehalten hatte".

Auch die Einführung eines Mindestlohns bezeichnete Merz als richtig. Allerdings dürfe man das nicht übertreiben. "So wie der Finanzminister es jetzt vorschlägt, wird es dafür sorgen, dass die Arbeitslosigkeit bei den schlecht Qualifizierten drastisch steigt - deswegen wäre das falsch", so Merz. Es sei auch richtig gewesen, aus der Atomkraft auszusteigen, aber auch da habe ihm die "notwendige Diskussion" gefehlt. Merz plädierte in der "Bild"-Sendung für eine Verbesserung der oft "prekären Einkommens- und Lebensverhältnisse", in denen Alleinerziehende lebten. "Man muss zumindest mal die Frage stellen, ob man jede Kindergelderhöhung anrechnet oder ob man denen nicht doch etwas mehr Spielräume gibt, gerade für die Kinder", so Merz.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.11.2018 - 13:40 Uhr

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