Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Soziologe bezeichnet Generationen-Unterschiede als Mythos


Senioren und Jugendliche / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Marburger Soziologe Martin Schröder hält Generationen-Unterschiede für einen Mythos. Viele "vermeintliche Generationen-Unterschiede sind auf allgemeine Trends in der Gesellschaft zurückzuführen", sagte Schröder der Wochenzeitung "Die Zeit". Generation Y oder Millennials, Generation Golf oder Babyboomer – die vermeintlichen Unterschiede zwischen den Alterskohorten seien "auf allgemeine Trends in der Gesellschaft zurückzuführen".

Wenn man die Einstellungen von Jugendlichen über Generationen hinweg vergleiche, fänden sich jedenfalls "keine statistisch relevanten Unterschiede". Als Beispiel nennt Schröder die gleichgeschlechtliche Ehe. Sie fände heute in der jungen Generation, anders als in früheren Jahren, große Akzeptanz. Das sei jedoch nur ein gesellschaftlicher Trend und gelte auch für die Älteren. Anders lautende Forschungsergebnisse zur Veränderung der Einstellungen in jungen Generationen seien wissenschaftlich nicht haltbar, so Schröder weiter. "Es hat mich entsetzt, auf was für fragwürdigen Annahmen und Methoden die bisherigen Studien zu Generationen basieren". Das gelte auch für viele populäre Bücher zu diesem Thema. "Ich habe Generation Golf gelesen und fand es höchst unterhaltsam. Das Verrückte ist aber: Es stimmt einfach alles nicht", sagte Schröder.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.11.2018 - 13:36 Uhr

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