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Am Freitag hat der DAX sich nochmal etwas erholt - unterm Wochenstrich bleibt aber ein Minus von fast zwei Prozent. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.011,04 Punkten berechnet, im Vergleich zum Vortagesschluss ein Plus in Höhe von 0,49 Prozent. Selbst Papiere der Deutschen Bank konnten sich halbwegs gut halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Merkel will Entscheidung zu EU-Steuer von Digitalkonzernen


Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine baldige Entscheidung zur europaweiten Besteuerung von Digitalkonzernen in Aussicht gestellt. "Wir wollen auch, dass digitale Unternehmen fair besteuert werden", sagte Merkel dem Nachrichtenportal T-Online. "Wir reden nicht über das Ob einer Besteuerung der Digitalkonzerne, wir reden über das Wie. Und bis Dezember wird es einen Vorschlag geben", so Merkel weiter.

Zuvor hatte sich der Streit zwischen Paris und Berlin um eine Digitalsteuer verschärft. Während Frankreich auf die Einhaltung der "Meseberger Erklärung" vom Juni pocht, agierte Deutschland zuletzt zögerlich. Damals hatten sich beide Länder darauf geeinigt, auf eine EU-Digitalsteuer bis Ende 2018 zu dringen. "Der Richtlinienvorschlag der EU-Kommission trifft in Deutschland auf Vorbehalte, weil er im Grunde auf eine neue Form der Unternehmensbesteuerung hinausliefe", so die Bundeskanzlerin. Deutschland ziehe "das Instrument einer sogenannten Mindestbesteuerung vor". Die Bundesrepublik als Exportnation müsse sich genau überlegen, was es für das Steuereinkommen bedeute, wenn nicht mehr wie heute die Betriebsstandorte für die Besteuerung ausschlaggebend seien. Darüber werde mit Frankreich geredet, so Merkel.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.11.2018 - 05:00 Uhr

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