Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kultusminister fordern mehr Anerkennung für Lehrer


Stühle im Flur einer Schule / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Kultusministerkonferenz (KMK) appelliert angesichts des schlechten Images des Lehrerberufs in Deutschland für mehr Anerkennung. "Lehrer erbringen tagtäglich Höchstleistungen im Unterricht und danach. Das muss in der Öffentlichkeit stärker gewürdigt werden, denn mit diesem Beruf geht eine ungeheuer große Verantwortung einher", sagte KMK-Präsident Helmut Holter dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe).

Anlass ist der `Global Teacher Status Index` der britischen Varkey Stiftung, wonach nur 20 Prozent der Deutschen ihr Kind ermutigen würden, Lehrer zu werden, berichtet die Zeitung weiter. Demnach habe der Lehrerberuf in Deutschland auch das schlechteste Image in ganz Europa – direkt hinter Großbritannien mit 23 Prozent. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, zeigte Verständnis dafür, dass der Lehrerberuf in Deutschland ein ausgesprochen schlechtes Image habe: "Das ist angesichts der schlechten Rahmenbedingungen, der generellen Überforderung vieler Lehrer nicht überraschend", sagte Meidinger dem "Handelsblatt". Das erschwere natürlich auch den Kampf gegen den Lehrermangel, denn solche Berichte wirkten abschreckend. Für die Studie wurden 35.000 Erwachsene in 35 Ländern im Alter von 16 bis 64 Jahren befragt sowie 5.500 Lehrer im aktiven Dienst. Weltweit liegt Deutschland demnach beim Gesamtindex zum Lehrer-Image, in das mehrere Indikatoren einflossen, mit 33 Punkten auf Platz 21 - den höchsten Respekt genießen Lehrer in China und Malaysia (100 und 93 Punkte), am geringsten ist er in Brasilien, Israel und Italien mit 1, 7 und 14 Punkten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.11.2018 - 17:27 Uhr

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