Sonntag, 26. Mai 2019
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Börse

Am Freitag hat der DAX sich nochmal etwas erholt - unterm Wochenstrich bleibt aber ein Minus von fast zwei Prozent. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.011,04 Punkten berechnet, im Vergleich zum Vortagesschluss ein Plus in Höhe von 0,49 Prozent. Selbst Papiere der Deutschen Bank konnten sich halbwegs gut halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Gabriel: US-Demokraten sollten der SPD eine Warnung sein


Sigmar Gabriel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat seine Partei vor einer übertriebenen Politik für Minderheiten gewarnt. "Der SPD sollten die US-Demokraten eine Warnung sein. Die Demokraten sind daran gescheitert, dass sie gedacht haben, die Summe der Politik für Minderheiten ergibt eine Mehrheit", sagte Gabriel dem "Westfalen-Blatt" (Mittwochsausgabe).

"Das ergibt sich aber nicht. Erst eine Politik für die Mehrheit in der Gesellschaft schafft politische Mehrheiten." Dann akzeptierten die Menschen, dass man auch Politik für Minderheiten mache. "Ich kann der SPD nur davon abraten, sich in eine weitere Partei für Besserverdienende zu verwandeln, die jeden Tag eine neue Minderheit entdeckt, um ihr Gewissen zu beruhigen." Das hätten die Sozialdemokraten nicht nötig, so Gabriel. "Wenn wir Politik für die Mehrheit der Arbeitnehmer und Selbstständigen machen, werden die uns auch unterstützen, wenn wir uns um Minderheiten kümmern", sagte der SPD-Politiker weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.11.2018 - 15:47 Uhr

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