Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Industrieverbände wollen stärker für EU werben


EU-Parlament in Straßburg / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts des Aufstieges nationalpopulistischer Parteien wollen sich führende Wirtschaftsverbände stärker für die Europäische Union einsetzen. "Die Wirtschaft muss sich eindeutig zum Mehrwert europäischer Lösungsansätze bekennen", sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). Der Weg zurück in den Nationalismus sei eine Sackgasse.

Pierre Gattaz, Präsident des europäischen Industrieverbands Business Europe, kündigte eine Kampagne im Vorfeld der Europawahl im kommenden Mai an. Ab März werde sich der Verband "auf Basis eines europäischen Manifests verstärkt zu Wort melden", sagte der Franzose dem "Handelsblatt". Die Verbandsvertreter fürchten erhebliche wirtschaftliche Schäden, sollten nationalistische und protektionistische Kräfte weiter erstarken. "Die Populisten machen eine unternehmensfeindliche Politik", kritisierte Gattaz. Besonders deutlich sei das derzeit in Italien zu sehen. Auch Kempf warnte: "Wer internationale Wertschöpfungsketten zerschlägt, bremst Innovation und verteuert Produktion - das kostet Wohlstand und Chancen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.11.2018 - 14:58 Uhr

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