Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bremer BAMF soll wieder Asylverfahren bearbeiten


Bundesamt für Migration und Flüchtlinge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bremer BAMF-Außenstelle soll ab dem 15. November wieder Asylverfahren bearbeiten. Das habe er gemeinsam mit BAMF-Präsident Hans-Eckhard Sommer und seinem Bremer Amtskollegen Ulrich Mäurer (SPD) beschlossen, teilte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Dienstag über den Twitter-Account seines Ministeriums mit. "Nachdem wir in den vergangenen Monaten die Arbeitsabläufe, Organisationsstruktur und Qualitätsstandards im BAMF und im Bundesinnenministerium überprüft sowie die erforderlichen Maßnahmen zur Qualitätssteigerung umgesetzt haben, ist es nun an der Zeit, wieder zum regulärem Betrieb der Asylverfahrensbearbeitung zwischen Bund und Land zurückzukehren", ließ sich der Bundesinnenminister in einer Mitteilung zitieren.

Seehofer hatte der Bremer Behörde im Zuge der BAMF-Affäre die Bearbeitung von Asyl-Verfahren untersagt. Nach ausführlichen Überprüfungen hatte sich allerdings herausgestellt, dass von 18.315 positiven Bescheiden nur 165 Fälle und somit 0,9 Prozent zu bemängeln waren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.11.2018 - 14:22 Uhr

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