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Am Freitag hat der DAX sich nochmal etwas erholt - unterm Wochenstrich bleibt aber ein Minus von fast zwei Prozent. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.011,04 Punkten berechnet, im Vergleich zum Vortagesschluss ein Plus in Höhe von 0,49 Prozent. Selbst Papiere der Deutschen Bank konnten sich halbwegs gut halten. [Weiter...]

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Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Biedenkopf rät CDU zur Wahl von Kramp-Karrenbauer


Kurt Biedenkopf / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der frühere sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) hat sich für Annegret Kramp-Karrenbauer als neue Parteivorsitzende ausgesprochen. "Von den drei Kandidaten steht Annegret Kramp-Karrenbauer der Partei am nächsten", sagte er dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). Sie habe alle Aufgaben und Wahlen erfolgreich bestanden und sich als Ministerpräsidentin und in anderen Ämtern bewährt.

"Sie versucht, der Partei das Gefühl zu geben, dass auf sie auch andere Aufgaben warten als die, die Kanzlerin zu stützen". Dieses neue Selbstvertrauen der Partei sei nicht zu unterschätzen, sagte Biedenkopf. Biedenkopf hatte Anfang der 70er Jahre als Generalsekretär die CDU unter Parteichef Helmut Kohl maßgeblich erneuert. In Sachsen erzielte er als Ministerpräsident dreimal die absolute Mehrheit. Ablehnend äußerte sich Biedenkopf zur Kandidatur von Friedrich Merz. "Er hat jahrelang keinen Arbeitskontakt zur Partei gehabt. Die CDU hat sich in dieser Zeit verändert", sagte er. Es werde sicher viele geben, die der "Old-Fashion-Zeit nachhängen" würden. "Aber wir leben im Heute und nicht im Gestern." In einer solchen schicksalhaften Zeit seien Vertrauen und die Bereitschaft zur Einordnung untereinander unverzichtbar. Er bezweifelte, dass Merz mit Kanzlerin Angela Merkel vertrauensvoll zusammenarbeiten wolle. "Nachhaltige Verbitterung war noch nie ein guter Ratgeber. Daraus erwächst keine gute Politik", sagte Biedenkopf. Unterdessen warf er Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor, die Flüchtlingsfrage zu instrumentalisieren, um gewählt zu werden. Man brauche doch Antworten auf die großen Fragen der Zukunft. Ab Donnerstag stellen sich Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn auf acht Regionalkonferenzen der Parteibasis vor. Am 7. Dezember soll auf dem Parteitag in Hamburg ein neuer Parteivorsitzender gewählt werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.11.2018 - 12:20 Uhr

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