Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Forsa: SPD erholt sich etwas


Andrea Nahles / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die SPD hat in der neuesten Forsa-Umfrage wieder leicht zugelegt. Laut der Erhebung für RTL und n-tv, die am Montag veröffentlicht wurde, können sich die Sozialdemokraten um einen Prozentpunkt verbessern auf 14 Prozent. Die Grünen verlieren einen Prozentpunkt auf 23 Prozent.

Bei allen anderen Parteien ändert sich nichts. Union und Grüne kämen derzeit bei einer Bundestagswahl zusammen auf 50 Prozent und hätten damit eine regierungsfähige Mehrheit. Die derzeit regierende "Große Koalition" käme nur noch auf 41 Prozent und wäre damit ebenso wenig regierungsfähig wie Rot-Rot-Grün (46 Prozent). Die Ergebnisse im Detail: CDU/CSU 27 Prozent (Bundestagswahl 32,9 Prozent), SPD 14 Prozent (20,5 Prozent), FDP neun Prozent (10,7 Prozent), Grüne 23 Prozent (8,9 Prozent), Linke neun Prozent (9,2 Prozent), AfD 13 Prozent (12,6 Prozent). Fünf Prozent würden sich für sonstige Parteien entscheiden (5,2 Prozent). 23 Prozent aller Wahlberechtigten sind derzeit unentschlossen oder würden nicht wählen (Nichtwähler 2017: 23,8 Prozent). Für die Erhebung wurden vom 5. bis 9. November insgesamt 2.504 Personen befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.11.2018 - 08:05 Uhr

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