Freitag, 22. März 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.549,96 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,46 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von RWE mit starken Kursgewinnen von über drei Prozent im Plus, gefolgt von Covestro und von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Barley begrüßt zusätzliche BGH-Richter in Leipzig und Karlsruhe


Bundesgerichtshof / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der geplante Bundeshaushalt 2019 wird die deutsche Rechtsprechung nach Auffassung von Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) durch die Einrichtung von zwei zusätzlichen Senaten am Bundesgerichtshof (BGH) enorm stärken. "Ein neuer Strafsenat in Leipzig und ein neuer Zivilsenat in Karlsruhe: Das stärkt nicht nur diese beiden bedeutenden Justizstandorte, sondern unseren Rechtsstaat insgesamt", sagte Barley dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" . Gerade an einem historisch bedeutsamen Tag wie dem 9. November, sei es wichtig zu zeigen, dass die Demokratie geschützt werde.

Ein starker Rechtsstaat müsse auch handlungsfähig gestaltet werden, sagte Barley weiter. "Die beiden neuen Senate sind einer von vielen Bausteinen des Pakts für den Rechtsstaat." Der Haushaltsausschuss hat sich in den letzten Beratungen vergangene Nacht darauf verständigt, an den BGH-Standorten Leipzig und Karlsruhe die finanziellen Voraussetzung zu schaffen, um dort jeweils einen neuen Senat einzusetzen. In der sächsischen Metropole soll ein Strafsenat mit 40 bis 50 Stellen geschaffen werden, in Karlsruhe ein Senat für Zivilangelegenheiten. Dort hatten sich zuletzt 4.500 unerledigte Verfahren angestaut.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.11.2018 - 15:00 Uhr

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