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Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.227,85 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,92 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Merck mit kräftigen Kursgewinnen von fast zwei Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von den Aktien von der Deutschen Börse und von RWE. Die Anteilsscheine von SAP standen kurz vor Handelsschluss mit einem kräftigen Kurseinbruch von über fünf Prozent am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren von Wirecard und von Thyssenkrupp mit jeweils kräftigen Kursverlusten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DAX am Mittag deutlich im Minus - Kurssturz bei Thyssenkrupp


Frankfurter Wertpapierbörse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet. Gegen 12:35 Uhr wurde der DAX mit rund 11.425 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,9 Prozent gegenüber dem gestrigen Handelsschluss.

An der Spitze der Kursliste standen am Mittag die Aktien von Wirecard, der Deutschen Lufthansa und von Beiersdorf entgegen dem Trend im Plus. Die Anteilsscheine von Thyssenkrupp bildeten am Mittag mit einem Kurseinbruch von über zehn Prozent das Schlusslicht der Liste. Wegen einer drohenden Kartellstrafe reduzierte der Essener DAX-Konzern seine Gewinnerwartung für das abgelaufene Geschäftsjahr drastisch. Thyssenkrupp sei neben anderen Firmen und Verbänden der Stahlbranche Gegenstand laufender Ermittlungen des Bundeskartellamts zu mutmaßlichen Kartellabsprachen in der Vergangenheit, teilte der Konzern mit. Der Nikkei-Index hatte zuletzt nachgelassen und mit einem Stand von 22.250,25 Punkten geschlossen (-1,05 Prozent). Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagmittag kaum verändert. Ein Euro kostete 1,1348 US-Dollar (-0,14 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.11.2018 - 12:42 Uhr

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