Mittwoch, 17. Juli 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Verteidigungsexperte will "steile Lernkurve" von Kramp-Karrenbauer
Apothekerverband gibt Widerstand gegen Versandhandel auf
Hofreiter nennt Bedingungen für Unterstützung von der Leyens
EU-Parlament stimmt für von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin
Lagarde tritt als IWF-Chefin zurück
Bundespolizei beschlagnahmt 2018 fast 1.600 Schusswaffen an Flughäfen
Verwirrung um von-der-Leyen-Nachfolge: AKK angeblich gesetzt
DIW schlägt staatliches Mietkauf-Modell für mehr Eigentumsbildung vor
Erderwärmung: Klimaprofessorin fürchtet Anstieg von Hitzetoten
OECD-Bildungsdirektor rät zu deutschem Zentralabitur

Newsticker

18:53Verteidigungsexperte will "steile Lernkurve" von Kramp-Karrenbauer
18:31Lottozahlen vom Mittwoch (17.07.2019)
18:00Altkanzler Schröder lobt Wahl von der Leyens und kritisiert SPD
17:43DAX lässt nach - Vonovia-Aktie legt deutlich zu
17:33Schäfer-Gümbel verteidigt Nein-Stimmen gegen von der Leyen
17:28Familienunternehmer weisen IWF-Kritik scharf zurück
17:14Wehrbeauftragter mahnt AKK zur vollen Konzentration auf Bundeswehr
16:57US-Gericht verurteilt "El Chapo" zu lebenslanger Haftstrafe
15:57Russlands Außenminister wirft NATO "antirussische" Politik vor
15:38Frankfurt-Stürmer Haller wechselt zu West Ham United
14:45Wagenknecht kritisiert derzeitigen Politikbetrieb
14:08Umfrage: Mehrheit spricht AKK Eignung als Verteidigungsministerin ab
13:50FDP-Politikerin Strack-Zimmermann nach AKK-Ernennung "sprachlos"
13:34Ex-Leverkusen-Trainer Schmidt: Trainerdasein ist "sehr spannend"
13:19Stefanie Hertel will auf fremdenfeindliche Fans verzichten

Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.341,03 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,72 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Vonovia mit deutlichen Kursgewinnen von fast einem Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Beiersdorf und von RWE. Die Anteilsscheine von Fresenius Medical Care standen kurz vor Handelsschluss mit starken Kursverlusten von über drei Prozent am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren von Wirecard und von Fresenius. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Transparenzregister: Familienunternehmer sehen sich als "Freiwild"


Computer-Nutzerin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschlands Wirtschaftsvertreter laufen Sturm gegen Verschärfungen beim Transparenzregister. Der Verband "Die Familienunternehmer" hat sich mit Briefen an die Regierung gewandt. Wirtschaftliche Eigentümer würden zu "Freiwild", heißt es in den Schreiben, über die das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) berichtet.

Europarecht sowie Verfassungsrecht würden gebrochen, der Datenschutz verletzt. Anlass ist die Fünfte EU-Geldwäscherichtlinie, die kürzlich in Kraft getreten war. Sie muss bis zum 10. Januar 2020 in nationales Recht umgesetzt werden. Ziel ist der verstärkte Kampf gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung. Künftig soll das dafür eingerichtete Transparenzregister über wirtschaftliche Eigentümer von Unternehmen öffentlich zugänglich gemacht werden. "Persönliche Daten und Rückschlüsse auf Vermögensverhältnisse von Familienunternehmern werden dabei jedem interessierten Laien auf dem Präsentierteller serviert", klagt Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands "Die Familienunternehmer", in seinem Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). In einem Schreiben an Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) kritisiert er: "Der öffentliche Zugang zu Personendaten lassen sich weder mit EU-Grundrechten oder dem europäischen Datenschutz vereinbaren." Der Verband fordert die Minister auf, eine eingehende rechtliche Prüfung zu veranlassen. Jegliches Regel-Ausnahme-Verhältnis werde im Hinblick auf das Grundrecht der informationellen Selbstbestimmung "vollständig umgekehrt": Denn Verdachtsmomente auf Geldwäsche, auffällige Konzernstrukturen oder den Einsatz von Briefkastenfirmen seien nicht erforderlich.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 08.11.2018 - 21:48 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung