Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Dudenhöffer: Diesel-Einigung "weniger als ein Flickenteppich"


Auspuff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Als "noch weniger als ein Flickenteppich" hat Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen die Einigung des Verkehrsministeriums mit den Autoherstellern bezeichnet. VW und Daimler machten rund 30 Prozent der Dieselfahrzeuge in Deutschland aus, sagte Dudenhöffer dem "Mannheimer Morgen" (Freitagsausgabe). Der Rest bliebe unberücksichtigt.

Dudenhöffer kritisierte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) scharf. Scheuer habe die Dieselaffäre ausgesessen und lange Zeit nichts getan. "Die Politik ist von Anfang an unehrlich gewesen", so Dudenhöffer weiter. VW und Daimler haben zugestimmt, Besitzer älterer Dieselautos mit bis zu 3.000 Euro pro Fahrzeug zu unterstützen. BMW weigert sich nach wie vor.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.11.2018 - 20:35 Uhr

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