Freitag, 22. März 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.549,96 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,46 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von RWE mit starken Kursgewinnen von über drei Prozent im Plus, gefolgt von Covestro und von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grüne: 5G-Infrastruktur vor ausländischen Unternehmen schützen


Handy-Sendemast / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen-Fraktion im Bundestag fordert einen besseren Schutz vor der Beteiligung von ausländischen Unternehmen beim Aufbau sogenannter kritischer Infrastruktur in Deutschland. Das berichtet das "Handelsblatt". Dazu gehören etwa Stromleitungen, aber auch die Infrastruktur, die den neuen schnellen Mobilfunkstandard 5G ermöglicht.

Bislang ist in der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) nur geregelt, dass Übernahmen von deutschen Firmen durch nicht-europäische Investoren überprüft und bei Sicherheitsbedenken verboten werden können. In ihrem Antrag, den die Grünen am Donnerstag in den Bundestag einbringen und über den die Zeitung berichtet, fordern sie, dass dieser Prüfvorbehalt auch auf die Beteiligung eines Investors oder die Kooperation mit einer Firma aus einem Drittstaat im Zusammenhang mit dem Aufbau kritischer Infrastruktur ausgeweitet wird. "Es ist ein zu enger Fokus, sich nur auf die Übernahme von Firmen im Bereich der kritischen Infrastruktur zu reduzieren", sagte Katharina Dröge, Sprecherin der Grünen für Wettbewerbspolitik dem "Handelsblatt". Die Grünen teilten die Einschätzung der Bundesregierung, dass die Beteiligung von ausländischen Investoren in bestimmten Bereichen problematisch sei. "Deswegen muss auch überprüfbar sein, wer am Aufbau von kritischen Infrastrukturen beteiligt ist – dazu gehört auch ausdrücklich der Aufbau von 5G-Infrastruktur", so Dröge. Sie wirft der Bundesregierung vor, bei dem Thema 5G und der Beteiligung ausländischer Investoren zu naiv zu sein.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.11.2018 - 09:02 Uhr

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