Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Herrmann will einheitliche Regeln zur Beobachtung der AfD


Joachim Herrmann / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) fordert bundesweit einheitliche gesetzliche Voraussetzungen dafür, einzelne Mitglieder der AfD vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. "Der Bund und die Länder können Einzelpersonen bislang nur unter zusätzlichen, erhöhten Voraussetzungen beobachten, etwa wenn ihr Verhalten auf die Anwendung von Gewalt gerichtet ist. Es wäre gut, wenn wir hier zu einer einheitlichen Regelung nach bayerischem Vorbild kämen", sagte Herrmann dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagsausgaben).

Bayern habe die gesetzliche Grundlage dafür geschaffen, Einzelpersonen beobachten zu können, ohne die ganze Organisation in den Blick zu nehmen, etwa wenn die Personen Kontakte zu rechtsextremen Vereinigungen pflegen. "Bei einer unteren zweistelligen Zahl von AfD-Mitgliedern machen wir hiervon Gebrauch", so der CSU-Politiker. Am Donnerstag beginnt in Köln eine zweitägige Abteilungsleitertagung der Verfassungsschutzämter von Bund und Ländern. Unter dem Titel "Entgrenzung des Rechtsextremismus" geht es unter anderem um die Frage, ob und wie die Inlandsgeheimdienste die AfD beobachten sollen. 13 Bundesländer haben Material eingereicht, das in Köln gesichtet werden soll. Erwartet wird eine Einigung über den weiteren Umgang der Verfassungsschützer mit der AfD.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.11.2018 - 05:00 Uhr

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