Mittwoch, 14. November 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.412,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck entgegen dem Trend mit über vier Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Hofreiter kritisiert "Werbeaktion" des Kraftfahrtbundesamts


Anton Hofreiter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) scharf kritisiert, nachdem bekannt geworden ist, dass das Kraftfahrtbundesamt 1,5 Millionen Fahrer älterer Dieselautos mit einer Briefaktion auf Umtauschprämien hingewiesen hat. "Dass sich eine öffentliche Behörde, die dem Verkehrsministerium untersteht, zum Verkaufspromoter für BMW, Daimler und VW machen lässt, setzt dem bisherigen Versagen in der Dieselkrise die Krone auf", sagte Hofreiter der "Passauer Neuen Presse" (Donnerstagsausgabe). Es sei "nur noch peinlich, wie sich der Verkehrsminister vor den Karren der Autokonzerne spannen lässt, anstatt dafür zu sorgen, dass alle geschädigten Autobesitzer endlich mit Hardware-Updates versorgt werden, damit ihre Autos letztlich so sauber sind wie beim Kauf versprochen wurde."

Der Grünen-Fraktionschef erwartet nun, "dass Minister Scheuer einen Weg findet, die Steuergelder, die für diese unverschämte Werbeaktion ausgegeben wurden, von den Autokonzernen zurückzuholen". Die Bundesregierung müsse "unmissverständlich klar machen, dass es die Konzerne sind, die für Nachrüstung gerade stehen müssen", so Hofreiter. "Wer schummelt, muss zahlen - dieses Prinzip muss auch für die Autoindustrie gelten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.11.2018 - 14:56 Uhr

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