Montag, 21. Januar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Maas erwartet nach US-Midterms keine Kurskorrektur Trumps


Heiko Maas / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach den Midterm-Wahlen in den USA erwartet Außenminister Heiko Maas nicht, dass US-Präsident Donald Trump seine Politik ändern wird. "Es wäre ein Irrglaube, nun auf Kurskorrekturen von Donald Trump zu setzen", so Maas am Mittwoch. Es bleibe aber dabei, dass die USA Deutschlands wichtigster Partner außerhalb Europas seien.

"Daran werden wir auch in Zukunft sehr engagiert festhalten", sagte Maas in Berlin. Um diese Partnerschaft zu erhalten, müsse man das Verhältnis mit den USA neu vermessen und ausrichten. Die Europäer müssten sich dabei noch enger zusammenschließen, so der SPD-Politiker. Bei den Zwischenwahlen in den USA konnten die Demokraten am Dienstag im Repräsentantenhaus die Mehrheit gewinnen, im Senat konnten die Republikaner dagegen ihre Dominanz, die sie bisher in beiden Häusern hatten, verteidigen. Mit der neuen Mehrheit im Repräsentantenhaus, die die Demokraten erstmals seit acht Jahren wieder erlangen, können sie unter anderem Anhörungen ansetzen und Ermittlungen einleiten, sowie Kompromisse bei Gesetzentwürfen erzwingen oder Gesetze blockieren. Der Wahlsieg der Demokraten fiel allerdings knapper aus, als erwartet. Von einer "blauen Welle" könne keine Rede sein, kommentierte selbst der US-Nachrichtensender CNN, der als besonders Trump-kritisch gilt. Neu gewählt wurden am Dienstag in den USA alle Mitglieder des Repräsentantenhauses sowie ein Drittel der Senatoren. Außerdem fanden in 36 Bundesstaaten Gouverneurswahlen sowie in weiteren Regionen andere Regionalwahlen statt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.11.2018 - 12:19 Uhr

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