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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Maaßen will CDU-Mitglied bleiben


CDU-Parteimitglied / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen will nicht der AfD beitreten. "Ich bin seit 30 Jahren CDU-Mitglied. Ich bleibe das", sagte Maaßen der Wochenzeitung "Die Zeit".

Damit erteilte Maaßen der Offerte der AfD eine Absage, die offensiv um ihn geworben hatte, nachdem Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Montag angekündigt hatte, Maaßen in den einstweiligen Ruhestand zu versetzen. Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen hatte Maaßen daraufhin gelobt und eingeladen, der AfD beizutreten. Im Zuge der Debatte um eine mögliche Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz mehren sich unterdessen die Stimmen, die einen härteren Kurs befürworten. "Aktuell erinnert mich die Partei in vielen Zügen an die NPD", sagte der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) der Zeitung. "Die Metamorphose von der Euro-skeptischen Partei eines Professor Lucke hin zu einer strammen rechtsnationalen Partei mit Verbindungen in extremistische Lager scheint in vollem Gang." Der Hamburger Verfassungsschutzchef Torsten Voß sagte der Wochenzeitung: "Im vergangenen Jahr ist die AfD zumindest in Hamburg deutlich näher an die Schwelle gerückt, ab der wir beobachten müssen." Ende dieser Woche treffen sich die Verfassungsschutzbehörden in Köln, um über den Umgang mit der AfD zu beraten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.11.2018 - 11:34 Uhr

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