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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: GroKo will staatliche Zuschüsse für Parteien erhöhen


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Trotz starker Stimmverluste in Bund und Ländern wollen die großen Volksparteien für 2019 die staatlichen Zuschüsse offenbar weiter deutlich erhöhen. Alle Parteien sollten im nächsten Jahr insgesamt 49,2 Millionen Euro Steuergeld mehr erhalten als bisher geplant: statt 150 Millionen dann - samt einer Nachzahlung für 2018 - 199,3 Millionen Euro, berichtet die "Bild" unter Berufung auf eigene Informationen. Das haben die GroKo-Parteien demnach in ihren Haushaltsberatungen vereinbart.

Grüne, FDP und AfD lehnten die Erhöhung laut "Bild" hinter den Kulissen ab, die Linke enthielt sich. "Union und SPD dürfen die Zuschüsse für die Parteien nicht einfach nach Gusto erhöhen. Sonst setzten sie sich dem Vorwurf aus, vor allem in die eigenen Taschen zu wirtschaften", sagte FDP-Fraktionsgeschäftsführer Marco Buschmann der Zeitung. Die Höhe der staatlichen Zuschüsse richtet sich auch nach Wahlergebnissen in Bund und Ländern und macht rund ein Drittel der Partei-Einnahmen aus. Seit dem Einzug der AfD in Bundestag und Länderparlamente drohten Union und SPD stark schrumpfende Einnahmen. Im Sommer allerdings hatte der Bundestag mit den Stimmen der GroKo das Parteiengesetz entsprechend geändert und die Obergrenze für die staatlichen Zuschüsse deutlich erhöht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.11.2018 - 10:21 Uhr

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