Mittwoch, 16. Januar 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.891,79 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,33 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge gehen die Anleger vor der wichtigen Brexit-Abstimmung am Dienstagabend im britischen Unterhaus in Deckung. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Linke fürchtet Bundeswehreinsatz im Inneren zur Cyberabwehr


Linkspartei-Logo auf Parteitag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Linksfraktion warnt die Bundesregierung davor, bei der Cyberabwehr die Grenzen für den Einsatz der Bundeswehr im Inneren zu verwischen. "Die Grenzen zwischen Bundeswehr, Nachrichtendiensten und Bundesamt für Sicherheit werden bei der Cyberabwehr nicht scharf genug gezogen. Das Grundgesetz mit seiner Aufgabenbeschreibung wird hier oft nicht besonders ernst genommen", sagte Alexander Neu, Verteidigungsexperte der Linksfraktion im Bundestag, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochsausgaben).

Es gebe ein "enormes Kompetenzgerangel" zwischen den Beteiligten. "Die Bundeswehr würde gerne alles machen, genauso wie die Nachrichtendienste", so der Linken-Politiker weiter. Der Armee müsse jedoch klar sein, dass sie auch bei der Cyberabwehr nicht dauerhaft für den Schutz von Infrastruktur in Bundesländern eingesetzt werden könne. Problematisch sei auch, "wenn die Bundeswehr ihre Rolle als Verteidigungsarmee verlässt und präventiv in andere Systeme eingreift", so Neu. Der Verteidigungsausschuss des Bundestages berät an diesem Mittwoch über die Kompetenzabgrenzung bei der Cyberabwehr. Das Innenministerium und das Verteidigungsministerium sind zur Stellungnahme geladen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.11.2018 - 05:04 Uhr

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