Mittwoch, 14. November 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.412,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck entgegen dem Trend mit über vier Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Städtetagspräsident will jährlich 120.000 neue Sozialwohnungen


Hochhäuser in Halle-Neustadt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Deutschen Städtetags Markus Lewe (CDU) fordert mehr Sozialwohnungen und beklagt eine wachsende soziale Spaltung in den Städten. "Die soziale Durchmischung gibt es immer weniger, und das ist nicht gut", sagte der Oberbürgermeister von Münster den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). Für die wachsenden Städte sei besonders wichtig, dass pro Jahr 80.000 bis 120.000 Sozialwohnungen gebaut werden, so Lewe.

Das größte Problem dabei seien die Baugrundstücke, erklärte der Städtetagspräsident: "Bebaubare Flächen in Innenstadtlagen sind ein knappes Gut." Er forderte "ein Bündel an Maßnahmen": Brachflächen müssten schneller bebaut werden. "Dabei würde ein Wohnbauland- und Erschließungsfonds des Bundes helfen, an dem sich auch die Länder beteiligen sollten", schlug Lewe vor. "Die Kommunen könnten dann leichter Grundstücke kaufen und erschließen." Für mehr Wohnungsbau müsse zudem das Baurecht vereinfacht werden. "Wachsende Städte brauchen mehr Wohnraum und zwar für alle Einkommensklassen", so Lewe. Bezahlbares Wohnen für Menschen mit mittleren und niedrigen Einkommen sei "der Kitt für den sozialen Zusammenhalt in den Städten". Ziel sei, "dass die Städte ihren Charakter nicht verlieren". Der Städtetagspräsident erinnerte daran, dass in den europäischen Städten "über Jahrhunderte Menschen aus allen Schichten auf engem Raum zusammengelebt" hätten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.11.2018 - 02:00 Uhr

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