Freitag, 26. April 2019
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Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Freitag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Gegen 09:40 Uhr wurde der DAX mit rund 12.270 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD fordert in Berateraffäre Abzug von McKinsey


SPD-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Affäre um den Einsatz externer Berater in der Bundeswehr dringt die SPD auf Konsequenzen. In einem Brief an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) verlangt der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Carsten Schneider, den Abzug der Unternehmensberatung McKinsey aus dem Expertenrat zur Modernisierung des Beschaffungswesens der Bundeswehr. "Mit Blick auf die Tatsache, dass die Arbeit des Rates von der Beratungsfirma McKinsey begleitet und vorbereitet wird, möchte ich Sie hiermit bitten, McKinsey von diesen Aufgaben zu entbinden", heißt es in dem Schreiben vom 6. November, über das die "Welt" berichtet.

Der Abzug sei so lange nötig, "bis die aktuell anlaufenden Aufklärungsarbeiten im Kontext der Berichterstattung über den Einsatz von externen Beratern und die Vergabe von Beraterverträgen im Bundesministerium der Verteidigung abgeschlossen sind." Sollte von der Leyen der Forderung nicht folgen, werde die SPD-Fraktion "ihre Experten aus dem Gremium zurückziehen". Die Sozialdemokraten haben den Verteidigungsexperten Thomas Hitschler und den Haushaltspolitiker Dennis Rohde in den Expertenrat entsandt. Die beiden Abgeordneten sind als Mitglieder von Verteidigungs- und Haushaltsausschuss gleichzeitig an der Aufklärung der Berateraffäre beteiligt. Hitschler säße auch in einem möglichen Untersuchungsausschuss zu der Affäre. Schneider begründet die Drohung, die beiden Abgeordneten abzuziehen, damit, dass Mitglieder des Bundestags nicht in einer Kommission tätig sein könnten, die von McKinsey beraten wird, "zugleich aber an der parlamentarischen Aufarbeitung der Vorgänge in Ihrem Hause mitarbeiten sollen". Aus Sicht der SPD-Fraktion sei es zudem "schwer vermittelbar, dass der Expertenrat von einem Unternehmen beraten wird, das sich dem Vorwurf ausgesetzt sieht, an Unregelmäßigkeiten bei der Beschaffung von Rüstungsgütern beteiligt gewesen zu sein".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.11.2018 - 00:18 Uhr

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