Mittwoch, 14. November 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Weil: Probleme in Bundesregierung sind nicht weniger geworden


Stephan Weil / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der angekündigte Rückzug von Bundeskanzlerin Angela Merkel aus der CDU-Spitze hat nach Ansicht von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) zu einer zusätzlichen Destabilisierung der Bundesregierung geführt. "Jetzt ist ja alles noch mal ein bisschen ungewisser", sagte Weil am Dienstag in der n-tv-Sendung "Klamroths Konter". Die Probleme in der Bundesregierung seien nicht weniger geworden.

Weil glaubt nach eigenen Angaben nicht, dass die SPD von einer Wahl von Friedrich Merz zum CDU-Chef profitieren würde. "Die SPD muss ihre Probleme schon alleine lösen, da werden uns die anderen nicht helfen", sagte er. Seine Partei habe ein Interesse daran, dass nach dem "Holperstart" der Großen Koalition "endlich anständig und vernünftig so regiert wird, dass die Leute nicht mehr genervt sind, sondern es okay finden".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.11.2018 - 13:24 Uhr

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