Dienstag, 13. November 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Nato-Generalsekretär plädiert für Gespräche mit Russland


Mauer des Kreml in Moskau / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts immer wiederkehrender Spannungen mit Russland hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg für stete Gespräche plädiert - allerdings dürfe der Westen nicht naiv sein. "Wir wollen keine Konfrontation mit Russland, sondern Dialog", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Sonst könnten die Streitigkeiten nicht beigelegt werden, sagte Stoltenberg, der aus Norwegen stammt und auf 20 Jahre Gesprächserfahrung mit Russland in verschiedenen politischen Funktionen als Minister und Ministerpräsident seines Landes verwies.

"Von deutschen Politikern wie Helmut Schmidt und Willy Brandt haben wir aus den Zeiten des Kalten Krieges gelernt, dass wir mit Russland reden müssen." Der Nato-Chef warnte aber, gleichzeitig müssten die Nato-Staaten "vereint und entschlossen auftreten, damit Russland uns nicht missversteht und uns nicht falsch einschätzt. Und damit die russische Regierung nicht glaubt, sie könnte Nato-Mitglieder wie Litauen oder Lettland genauso behandeln wie die Ukraine und Georgien und Moldawien. Es ist an Russland zu entscheiden, wie sich unser Verhältnis entwickelt." Russland hatte 2014 mit der Krim-Krise scharfe Kritik von der Nato ausgelöst. Stoltenberg sagte, dass sich auch Großmächte an die Regeln halten müssten: "Es ist sehr gefährlich, wenn wir die Idee durchgehen lassen, dass ein Staat eine Einflusssphäre um sich herum besitzt. Das würde ja bedeuten, dass Großmächte über kleine Nachbarn und deren Grenzen entscheiden können." Stoltenberg setzt auf Kooperation und Klarheit: "Trotz aller politischen Spannungen gelingt es uns, politische Lösungen mit Russland zu finden, etwa bei Visafragen oder beim Thema Energie und Umwelt - nicht trotz der Nato, sondern wegen der Nato. Das heißt aber nicht, naiv zu sein."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.11.2018 - 08:08 Uhr

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