Dienstag, 13. November 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Studie: Kohlendioxid als Treibstoff für Autos extrem klimaschädlich
Kommunen mahnen bei Grundsteuerreform zu mehr Tempo
Forsa: SPD erholt sich etwas
DAX lässt am Mittag nach - Infineon hinten
INSA-Meinungstrend: Union und SPD stoppen Abwärtstrend
Marvel-Comic-Autor Stan Lee ist tot
2. Bundesliga: Bochum gewinnt gegen Darmstadt
Tony Blair will neues Brexit-Referendum
Wagenknecht: Seehofer wird Innenministerium bald räumen müssen
Le Maire erwartet baldige Einigung auf Eurozonen-Reform

Newsticker

05:00Länder fordern Nachbesserungen am Gesetz gegen Hass im Internet
05:00Arbeitgeberpräsident will Ungelernte nach Deutschland holen
05:00Instandsetzung der Gorch Fock verzögert sich erneut
05:00Mayer: Seehofer muss nicht als Innenminister zurücktreten
05:00Missbrauchsbeauftragter Rörig: Cybergrooming stärker verfolgen
05:00Gesundheitsminister Spahn will ab 2020 digitales Rezept einführen
05:00Mehr als jeder vierte Arbeitnehmer macht regelmäßig keine Pause
01:00Bundestagsvizepräsident: Der AfD drohen bis zu 390.000 Euro Strafe
01:00Bildungsministerin Karliczek stellt Details der Bafög-Reform vor
00:00Ausschusschef McAllister warnt Rumänien vor Bruch des Rechtsstaats
00:00Gauland stellt sich in Spendenaffäre vor Weidel
22:352. Bundesliga: Bochum gewinnt gegen Darmstadt
22:12US-Börsen lassen kräftig nach - Euro schwächer
20:30Marvel-Comic-Autor Stan Lee ist tot
19:08Bodo Uebber soll Aufsichtsratschef von Thyssen-Krupp werden

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.325,44 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,77 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien der Deutschen Börse, von Henkel und Vonovia entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Stoltenberg sieht Unvorhersehbarkeit als größte Gefahr für Frieden


Jens Stoltenberg / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sieht als größte Gefahr für den Frieden die Unberechenbarkeit der internationalen Politik. "Heute ist das größte Risiko die Unvorhersehbarkeit. Anders als im Kalten Krieg können wir uns heute nicht mehr auf eine klare Bedrohung konzentrieren", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Im Kalten Krieg seien die Sowjetunion und der Warschauer Pakt die Gefahr für den Westen gewesen. "Die Spannung war hoch, aber die Situation war vorhersehbar", so Stoltenberg. In dieser Konfrontation habe eine gewisse Stabilität gelegen. Dies habe sich völlig geändert: "Heute stehen wir vor viel komplexeren Herausforderungen", sagte der Nato-Generalsekretär. Diese reichten von der aggressiveren Haltung Russlands bis hin zu Cyberangriffen, Terrorismus, chemischen Angriffen wie im englischen Salisbury, aber auch Desinformations- und Propaganda-Attacken auf westliche Demokratien. Die Militärallianz Nato müsse deshalb auf alles vorbereitet sein: "Die Nato kann das, denn sie basiert auf Dialog und notfalls Verteidigung", sagte Stoltenberg. Die Geschichte habe gelehrt, dass man den Frieden nicht als garantiert ansehen dürfe: "Denn dann vergessen wir, diesen Frieden zu verteidigen." Mit Blick auf den Ersten Weltkrieg sagte Stoltenberg: "Was wir alle aus der europäischen Geschichte gelernt haben, ist, dass die Kosten des Krieges höher sind als der Preis des Friedens." Am 11. November 1918 hatten die Westmächte und das Deutsche Reich nach vier Jahren erbitterter Kämpfe einen Waffenstillstand geschlossen. Der Erste Weltkrieg, dem mehr als acht Millionen Soldaten zum Opfer gefallen waren, war damit beendet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 06.11.2018 - 07:09 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung