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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bartsch sieht Große Koalition am Ende


Scholz, Merkel und Seehofer mit Koalitionsvertrag 2018-2021 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Linksfraktionschef Dietmar Bartsch sieht die Große Koalition am Ende. "Die Union ist von einer modernen Partei ganz weit weg", sagte der Linken-Politiker am Montag dem Fernsehsender n-tv. Einen Modernisierungsversuch sehe er bei den GroKo-Parteien aktuell nicht.

"Die Union möge zügig entscheiden, aber eigentlich erwarten die Menschen, dass man sich den Problemen stellt." Die aktuelle Arbeit der Koalition in Berlin sei "mit Chaos zu beschreiben". Als Beispiele nannte Bartsch die Causa Maaßen oder die fehlende Auseinandersetzung mit zentralen Problemen. "Ich wünsche mir, dass sie möglichst schnell zu Entscheidungen kommen, dass endlich eine politische Auseinandersetzung geführt wird, aber wir werden als Opposition diese Regierung begleiten", so Bartsch. Er hoffe, dass die SPD sich möglichst schnell aus der "Umklammerung der Union" befreie. Zudem wünsche er sich einen Aufbruch von links. "Wir brauchen Mitte-Links-Bündnisse von der Kommune bis zum Bund. Das ist eine angemessene Lösung für Deutschland", sagte der Linken-Politiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.11.2018 - 15:37 Uhr

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