Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: Renten steigen 2019 deutlich


Alter Mann und junge Frau / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die gesetzlichen Renten in Deutschland werden im kommenden Jahr voraussichtlich erneut um mehr als drei Prozent steigen. Das geht aus dem Entwurf des "Rentenversicherungsberichts 2018" hervor, über dessen Entwurf das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagsausgaben) berichtet. Zum 1. Juli 2019 wird demnach ein Rentenplus von 3,18 Prozent in Westdeutschland sowie von 3,91 Prozent in Ostdeutschland erwartet.

Endgültig festgelegt werden soll die Rentenerhöhung für 2019 erst im kommenden Jahr, wenn die Daten zur Lohnentwicklung 2017 vollständig vorliegen. "Ab dem kommenden Jahr steigen die Renten bis zum Jahr 2032 um insgesamt rund 38 Prozent an. Dies entspricht einer durchschnittlichen Steigerungsrate von 2,5 Prozent pro Jahr", heißt es in dem Bericht. Bis zum Jahr 2025 will die Bundesregierung ein Absinken des gesetzlichen Rentenniveaus unter 48 Prozent mit dem Rentenpaket, welches am Donnerstag im Bundestag verabschiedet werden soll, verhindern. Danach sinkt das Sicherungsniveau laut Bericht stufenweise über 45,8 Prozent im Jahr 2030 auf 44,9 Prozent im Jahr 2032.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.11.2018 - 14:08 Uhr

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