Freitag, 26. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.282,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktionäre der Deutschen Bank zeigten sich enttäuscht vom Abbruch der Fusionsgespräche mit der Commerzbank und handelten ihre Anteilsscheine zwei Prozent günstiger als noch am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Scharfe Maaßen-Kritik aus CDU und FDP


Alexander Graf Lambsdorff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts der bevorstehenden Entlassung von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen haben sich hochrangige Vertreter der CDU und der FDP irritiert geäußert. "Herr Maaßen tat gut daran, sich für das eine oder andere in der Vergangenheit zu entschuldigen, da verstehe ich jetzt den Rückfall nicht", sagte Unionsfraktionsvize Hermann Gröhe am Montag in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen". Er selbst werde nicht schlau aus der Causa.

FDP-Fraktionsvize Alexander Graf Lambsdorff hält es für einen Fehler, dass in der Personalie Maaßen nicht früher die Reißleine gezogen wurde. Seine Abschiedsrede als Verfassungsschutzchef, für die er nun offenbar entlassen werden soll, zeige, dass er "völlig verquere Ansichten" habe, sagte Lambsdorff in der "Bild"-Sendung. "Man kann über die Sozialdemokratie denken was man will, aber ihr Linksradikalität zu unterstellen und eine Verschwörung gegen ihn als Person, das zeugt doch von einem Weltbild, das wirklich abstrus ist", so Lambsdorff. So einen Mann brauche man nicht in hoher Verantwortung im Innenministerium. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) müsse jetzt reparieren, was er versäumt habe, sagte der FDP-Politiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.11.2018 - 09:14 Uhr

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