Freitag, 26. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.282,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktionäre der Deutschen Bank zeigten sich enttäuscht vom Abbruch der Fusionsgespräche mit der Commerzbank und handelten ihre Anteilsscheine zwei Prozent günstiger als noch am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Mehrheit gegen Rechtsschwenk der CDU


CDU-Parteimitglied / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Eine Mehrheit der Deutschen lehnt einen Rechtsschwenk der CDU ab. In einer Umfrage für das sogenannte "Trendbarometer", welches vom Meinungsforschungsinstitut Forsa für RTL und n-tv ermittelt wird, gaben 63 Prozent der Befragten an, es für falsch zu halten, dass die CDU wieder stärker auf die konservativen Werte setzt. 29 Prozent sprachen sich für einen solchen Rechtsschwenk aus.

Die Mehrheit will, dass die CDU den Modernisierungskurs von Angela Merkel fortsetzt und eine Partei der Mitte bleibt. Mit großer Mehrheit sprachen sich alle Bevölkerungsgruppen für eine Beibehaltung des Mitte-Kurses der CDU aus. Auch von den CDU- und CSU-Anhängern halten diesen Kurs 65 beziehungsweise 60 Prozent für richtig. Lediglich die meisten Anhänger der AfD (74 Prozent) würden eine konservativere Ausrichtung begrüßen. "Ein Blick auf die Wahlergebnisse zeigt, wie falsch eine Orientierung an der Vergangenheit für die CDU wäre, denn als der Wertkonservative Helmut Kohl Kanzler war, ist die Wählersubstanz der Union von 43,1 Prozent aller Wahlberechtigten bei der ersten Kohl-Wahl 1983 um ein Drittel auf 28,5 Prozent bei der Wahl 1998 geschrumpft", sagte Forsa-Chef Manfred Güllner der Mediengruppe RTL. "Dadurch wurde 1998 ein Machtwechsel möglich und Gerhard Schröder Kanzler. Seit 1998 sank der Anteil der Union mit Merkels Kurs der Mitte nur noch um 13 Prozent von 28,5 auf 24,8 Prozent. Im gleichen Zeitraum verlor die SPD über die Hälfte (53 Prozent) ihrer Wähler." Die Daten für die Umfrage wurden vom 31. Oktober bis zum 2. November unter 1.506 Befragten erhoben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.11.2018 - 08:11 Uhr

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