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Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.282,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktionäre der Deutschen Bank zeigten sich enttäuscht vom Abbruch der Fusionsgespräche mit der Commerzbank und handelten ihre Anteilsscheine zwei Prozent günstiger als noch am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Arbeitgeber kritisieren Rentenpläne


Senioren / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Unmittelbar vor der für diesen Montag geplanten Anhörung des Bundestags zum Rentenpaket der Bundesregierung haben die Arbeitgeber die Pläne scharf kritisiert. Das vorgelegte Gesetz sei "teuer, ungerecht und kurzsichtig", urteilt die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) in ihrer Stellungnahme, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben) berichten. Am Donnerstag soll der Bundestag darüber abstimmen.

Die Pläne würden hohe Zusatzbelastungen verursachen und die Finanzierbarkeit der Rente erschweren. "Allein bis 2030 würden die im Gesetzentwurf vorgesehenen Maßnahmen zu Mehrausgaben von über 75 Milliarden Euro für die gesetzliche Rentenversicherung führen", schreiben die BDA-Experten in ihrer Stellungnahme. Sie verweisen darauf, dass die Bundesregierung ihre eigenen Rentenversprechen nicht einhalten könne: Die Pläne seien so teuer, dass das in früheren Gesetzen verankerte Ziel gerissen werde, den Rentenbeitrag bis zum Jahr 2030 nicht über 22 Prozent vom Bruttolohn steigen zu lassen. Die Regierung müsse daher schon in den nächsten Wochen gegensteuern. Die Zusage, bis 2025 das Rentenniveau - also das Verhältnis der Durchschnittsrente zum Durchschnittslohn - bei 48 Prozent zu halten, könne zweistellige Milliardenbeträge kosten, wenn sich die Konjunktur verschlechtere, kritisiert die BDA. Auch die Mütterrente sei teuer.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.11.2018 - 01:00 Uhr

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