Sonntag, 20. Januar 2019
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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: Heckler & Koch rüstet Sturmgewehre der Briten um


Soldaten der British Army / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Waffenhersteller Heckler & Koch hat laut der "Welt" einen Großauftrag zur Verbesserung und Modernisierung älterer Sturmgewehre der britischen Streitkräfte erhalten. Im Gegensatz zu Neubeschaffungsvorhaben wie in Frankreich und Deutschland wollen die Briten für umgerechnet 85 Millionen Euro 44.000 ältere Gewehre vom Typ SA80 A2 in die neue Version A3 umrüsten, so die Zeitung. Rechnerisch sind das etwa 2.000 Euro Kosten pro Waffe.

Das britische Verteidigungsministerium musste bei der Umrüstentscheidung den Auftrag an Heckler & Koch vergeben, weil die Firma die Rechte an der Waffe hat. Die deutsche Firma gehörte von 1991 bis 2002 zum britischen Waffenhersteller Royal Ordnance, einer Tochter des Rüstungskonzerns British Aerospace. Der Waffenumbau soll in der britischen Tochter von H&K erfolgen, so das Blatt. Die Gewehre sollen so bis 2025 nutzbar sein, heißt es beim britischen Verteidigungsministerium. Der wirtschaftlich angeschlagene deutsche Waffenhersteller kann den Auftrag gut gebrauchen. Nach neun Monaten im Geschäftsjahr 2018 lag der Umsatz mit 164 Millionen Euro zwar über dem Vorjahreswert. Unter dem Strich stand aber weiter ein Verlustergebnis, von vier Millionen Euro. Von H&K war kurzfristig keine Stellungnahme zu erhalten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.11.2018 - 00:00 Uhr

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