Samstag, 20. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Linke gegen Sondersitzung der Geheimdienstkontrolleure zu Maaßen


Linkspartei-Logo auf Parteitag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Linkspartei im Bundestag lehnt eine Sondersitzung des Parlamentarischen Gremiums zur Kontrolle der Geheimdienste zu den neuen Vorwürfen gegen Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen ab. "Eine Sondersitzung des Kontrollgremiums halte ich für entbehrlich", sagte Linken-Fraktionsvize André Hahn dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). "Die Fakten liegen auf dem Tisch und sollten daher auch öffentlich bewertet werden und nicht in einer geheimen Sitzung des Kontrollgremiums."

Hahn, der auch Mitglied des Gremiums ist, forderte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zu einer Stellungnahme im Innenausschuss auf, der am Mittwoch tagt. "Dort sollte sich Horst Seehofer erklären und am besten gleich seinen Hut nehmen, nachdem er Maaßen bis zuletzt in Schutz genommen hat." Hahn verlangte auch Einsicht in die gesamte umstrittene Abschiedsrede Maaßens, in der dieser vor allem die SPD scharf attackiert haben soll. "Eine Abschiedsrede beziehungsweise -erklärung ist nicht geheim und sollte daher zwingend dem Innenausschuss vorgelegt werden." Hahn kritisierte den scheidenden Verfassungsschutz-Chef scharf. "Maaßen fehlt offenkundig jegliches Schuldbewusstsein und auch der Respekt gegenüber dem Parlament", sagte er. Seine ohnehin "nur sehr halbherzig vorgetragenen selbstkritischen Sätze im Innenausschuss" seien nie ernst gemeint gewesen. "Im Abgang zeigt er wieder sein wahres Gesicht und bestätigt die Notwendigkeit seiner Entlassung", so der Linken-Politiker. "Wer selbst Politik machen will, ist weder als Behördenleiter noch als hochrangiger Ministerialbeamter tragbar."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.11.2018 - 21:56 Uhr

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