Mittwoch, 14. November 2018
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Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.412,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck entgegen dem Trend mit über vier Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bund gibt immer mehr Geld für humanitäre Hilfsprojekte aus


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung gibt immer mehr Geld für humanitäre Hilfsprojekte aus. Im vergangenen Jahr war sie mit 1,8 Milliarden Euro nach den USA der weltweit zweitgrößte Geber bilateraler humanitärer Unterstützung, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Montagsausgabe) unter Berufung auf einen Regierungsbericht über humanitäre Hilfe im Ausland der Jahre 2014 bis 2017, den das Kabinett am nächsten Mittwoch beschließen will. Im Vergleich zu den Jahren 2010 bis 2013 konnte Deutschland seine humanitäre Hilfe "mehr als verdreifachen", heißt es in dem Papier, aus dem die Zeitung zitiert.

Insgesamt unterstützte Deutschland in den vergangenen vier Jahren humanitäre Organisationen der Vereinten Nationen, die Rotkreuz-Bewegung und zivilgesellschaftliche Initiativen mit knapp vier Milliarden Euro. Besonders stark war der Aufwuchs der Gelder in den Jahren 2016 und 2017, also nach dem Flüchtlingsstrom aus dem vom Bürgerkrieg zerstörten Syrien. Stellte die Regierung 2014 noch 416 Millionen Euro zur Verfügung, war es 2017 mit 1,76 Milliarden Euro bereits viermal so viel. Regionale Schwerpunkte der weltweiten Hilfe waren der Nahe Osten und Afrika, "wobei die Syrien-Krise sowie die Hungerkrise in Afrika besonders im Fokus standen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.11.2018 - 17:51 Uhr

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