Freitag, 26. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.282,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktionäre der Deutschen Bank zeigten sich enttäuscht vom Abbruch der Fusionsgespräche mit der Commerzbank und handelten ihre Anteilsscheine zwei Prozent günstiger als noch am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wirtschaftsforschungsinstitute sollen Zuwachs bekommen


Skyline von Frankfurt / Main / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zu Deutschlands großen Wirtschaftsforschungsinstituten soll ein weiteres hinzukommen. Laut eines Berichts der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) prüft die Leibniz-Gemeinschaft, die die wichtigen Institute wie das Ifo-Institut und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung vereint, ein weiteres Institut in Frankfurt aufzunehmen. Die Chancen stehen offenbar gut.

Bei dem Institut handelt es sich um das "Safe", das "Zentrum für eine nachhaltige Finanzarchitektur in Europa". Bisher ist es an die Frankfurter Universität angedockt und bekommt Geld von der hessischen Exzellenzinitiative. Das soll sich ändern. Zum Jahresbeginn 2020 könnte das Safe zum Leibniz-Institut aufsteigen. Das wäre nicht nur mit zusätzlichem Geld verbunden, sondern auch mit einem großen Gewinn an Renommee. Institutsdirektor Jan Pieter Krahnen bestätigte der FAS, dass sich das Institut um die Aufnahme in die Leibniz-Gemeinschaft beworben hat. Informationen des Blattes zufolge hat die Bewerbung gute Erfolgschancen. Vor wenigen Tagen hat sich demnach schon der Senat der Leibniz-Gemeinschaft mit einem außerordentlich positiven Votum für das Vorhaben ausgesprochen. Als nächstes wird die wissenschaftliche Qualität durch den Wissenschaftsrat geprüft, der seine Entscheidung erst im Januar fällt. Unter Berufung auf die Verwaltung berichtet die FAS, dass das "Safe" auch bei den wissenschaftlichen Gutachtern gut angekommen sei. Letzter Schritt wäre dann die Entscheidung der Wissenschafts- und Finanzminister von Bund und Ländern, ob sie das Institut tatsächlich finanzieren wollen. Auch diese Hürde ist für das "Safe" laut des Berichts zu bewältigen. Immerhin ist schon Geld für die Erweiterung der Leibniz-Gemeinschaft im Jahr 2020 vorgesehen. Der Betrag würde reichen, um alle Bewerber in der aktuellen Runde aufzunehmen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.11.2018 - 00:17 Uhr

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