Mittwoch, 14. November 2018
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Newsticker

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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.412,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck entgegen dem Trend mit über vier Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Außenministerium: Ängste gegen UN-Migrations-Papier unbegründet


Flüchtlinge an der Grenze Griechenland-Mazedonien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Staatsminister im Außenministerium, Michael Roth (SPD), hat das neue UN-Papier zur Einwanderung gegen europaweite Kritik verteidigt. "Die Ängste, die jetzt gegen den Globalen Pakt für geordnete Migration bewusst geschürt werden, sind vollkommen unbegründet", sagte Roth den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). "Der Pakt ist rechtlich nicht verbindlich und er überlässt den Staaten die Entscheidung über die Art und das Ausmaß der Migration, das sie zulassen wollen", so Roth.

Die Bundesregierung werde weiterhin für die Annahme und die Umsetzung der Regelung werben. Zuletzt hatte Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) den Ausstieg seines Landes aus dem "Globalen Pakt für Migration" der Vereinten Nationen angekündigt. Mit der Übereinkunft drohe eine "Vermischung der Suche nach Schutz mit Arbeitsmigration", so Kurz. Kritik kam auch aus Ungarn und Tschechien. Auch die AfD rügte das Papier. In dem Abkommen, das am 11. Und 12. Dezember in Marrakesch angenommen werden soll, fordern die UN, die Lebensbedingungen weltweit so zu verbessern, dass Menschen auch in ihrer Heimat bleiben können. Zudem sollen Migranten vollständig in die Gesellschaft eingegliedert werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.11.2018 - 03:00 Uhr

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