Freitag, 26. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.282,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktionäre der Deutschen Bank zeigten sich enttäuscht vom Abbruch der Fusionsgespräche mit der Commerzbank und handelten ihre Anteilsscheine zwei Prozent günstiger als noch am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutsche schätzen Lage als unsicher ein


Bundespolizei im Bahnhof / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Internationale Krisen und Terrorgefahren führen zu einer tiefen Verunsicherung der Bevölkerung in Deutschland. Nur sechs Prozent der Deutschen glauben, dass sie in einem sicheren Jahrzehnt leben. Dagegen werden rückblickend die achtziger und neunziger Jahre als relativ sicher angesehen, wie eine große Sicherheitsumfrage von YouGoy im Auftrag von "Redaktionsnetzwerk Deutschland" und HDI ergeben hat.

Der Aussage, Deutschland sei ein sicheres Land, stimmt in der Umfrage nur eine Minderheit von 20 Prozent der Befragten voll und ganz zu; 21 Prozent stimmen der Aussage eher nicht zu. Bei der Einschätzung der größten Bedrohungen für das eigene Leben steht nach Krankheit der Terror mit knapp 35 Prozent auf Platz zwei. Eine immer größere Rolle bei der Beurteilung der eigenen Sicherheit spielt die Sorge vor den Folgen des Klimawandels: Knapp 18 Prozent der Befragten gaben in der YouGov-Studie die Angst an, dass sie selbst Opfer von Naturkatastrophen werden könnten, die von der globalen Erderwärmung ausgelöst werden. Zum Vergleich: Dass sie von Arbeitslosigkeit betroffen sein könnten, fürchten 16 Prozent der Deutschen. Als mögliche Opfer einer erneuten Finanzkrise sehen sich 13 Prozent der Befragten. Auffällig ist zudem, dass die Klima- Sorgen in der jüngsten Altersgruppe (18 bis 24 Jahre) und in der ältesten Gruppe (ab 55 Jahre) am größten sind.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.11.2018 - 23:59 Uhr

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