Mittwoch, 16. Januar 2019
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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schäuble unterstützt Merz im Kampf um CDU-Spitze


Wolfgang Schäuble / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Friedrich Merz hat einen mächtigen Verbündeten im Kampf um den CDU-Vorsitz. Nach Informationen des "Handelsblatts" (Samstagausgabe) aus Parteikreisen hat sich Merz in den vergangenen Monaten immer wieder mit Wolfgang Schäuble abgesprochen, wie der Führungswechsel gelingen könnte und welche Politik die CDU wieder stark machen würde. In kleiner Runde soll sich der Bundestagspräsident Wochen vor der Hessenwahl am vergangenen Sonntag eindeutig für seinen Freund Friedrich Merz ausgesprochen haben – und gegen seinen Ziehsohn Jens Spahn.

Dem Gesundheitsminister bescheinigt Schäuble zwar ein großes politisches Talent, er hält ihn laut des Zeitungsberichts aber angeblich noch nicht reif genug für ganz große Ämter. Merz hat in den Augen Schäubles dagegen das Format und den Intellekt, die Partei und das Land zu führen. Schäuble könnte damit zu den wenigen zählen, die in Merz` Plan eingeweiht waren, die Macht in der CDU zu erobern. Schäuble öffnete dem konservativen Rebellen Merz Türen, gab ihm Ratschläge und organisierte Unterstützung, schreibt die Zeitung weiter. Nach Informationen des "Handelsblatts" (Samstagausgabe) hat Merz mit Gesundheitsminister Jens Spahn am Dienstag längere Zeit gesprochen. Doch Spahn denkt wohl nicht daran, seine Bewerbung zurückzuziehen. Er ist fest entschlossen, gegen Merz in die Kampfabstimmung zu gehen. "Jens Spahn hat schon mehrere Wahlen knapp gewonnen. Er hat keine Angst, gegen Merz anzutreten", sagt ein Vertrauter des Gesundheitsministers. Auch nach Informationen des "Spiegel" riet Schäuble Merz schon seit geraumer Zeit, sich auf die Nachfolge von Angela Merkel vorzubereiten und bestärkte ihn in diesem Vorhaben. Spätestens bis zum Nachmittag am Tag der Hessenwahl müsse Merz für sich geklärt haben, ob er antreten wolle, riet demnach Schäuble.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.11.2018 - 15:58 Uhr

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