Mittwoch, 16. Januar 2019
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Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.891,79 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,33 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge gehen die Anleger vor der wichtigen Brexit-Abstimmung am Dienstagabend im britischen Unterhaus in Deckung. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Brinkhaus: Anspruch der Union muss 40 Prozent sein


Ralph Brinkhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende der Unionsfraktion, Ralph Brinkhaus (CDU), hat seiner Partei ein hohes Wahlziel gesetzt. "Der Anspruch der Union als Volkspartei muss 40 Prozent plus X sein", sagte der Politiker den Zeitungen Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). Man müsse die Wähler zurückholen, die zu den Grünen und zu den Protestparteien abgewandert seien.

"Das ist zu schaffen, wenn die Inhalte, die handelnden Personen und der Umgang untereinander stimmen", so der CDU-Politiker weiter. Dafür müsse der Bundesparteitag im Dezember ein Signal setzen. Brinkhaus warnte die SPD vor einem Koalitionsbruch. "Wir alle haben einen Wählerauftrag bis 2021. Es gibt viel zu tun", so Brinkhaus. "Ich halte daher nichts davon, diese Koalition ständig in Frage zu stellen." Der Fraktionschef riet dazu, mehr herauszustellen, was man gemeinsam erreicht habe, anstatt zu beklagen, was mit dem jeweiligen Koalitionspartner nicht möglich sei. "Wenn Union und SPD ihre Projekte umsetzen und diese auch gemeinsam den Bürgern nahebringen, haben sie eine gute Grundlage für die nächsten drei Jahre", sagte der CDU-Politiker. Zugleich wandte sich Brinkhaus strikt gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD – auch in Ostdeutschland. "Die Bundestagsfraktion hat zu Beginn der Wahlperiode beschlossen: Keine inhaltliche Zusammenarbeit mit der Linkspartei und mit der AfD. Und dabei sollte es überall bleiben", so der Unionsfraktionschef.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.11.2018 - 03:00 Uhr

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