Freitag, 26. April 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bildungsministerin: Schulen sollen gegen Rechts vorgehen
Kölns Oberbürgermeisterin lehnt City-Maut ab
Commerzbank-Chef sieht in Fusionsabbruch keine Niederlage
Brok unterstützt Weber im Streit um Gas-Pipeline
USA: Joe Biden will 2020 gegen Trump kandidieren
Sozialminister will Eltern von Kindern mit Behinderung entlasten
DGB gegen neue Arbeitsverbote für Flüchtlinge
Deutsche-Bank-Chef rechtfertigt Gesprächsabbruch
FDP fordert Neubesetzung des VW-Aufsichtsrats
TK-Chef fürchtet negative Folgen des Sofortprogramms Pflege

Newsticker

01:00Juncker glaubt nicht an Flickenteppich bei Zeitumstellung
01:00Umweltministerin: Klimawandel in Deutschland beschleunigt sich
00:50Spitzenverdiener zahlen immer mehr Einkommensteuer
00:50Spitzenverdiener zahlen immer mehr Einkommensteuer
00:13Zahl der Flugausfälle erneut gestiegen
23:12Minuszinsen kosten Rentenkasse 54 Millionen Euro
22:06US-Börsen uneinheitlich - Tech-Werte stärker
19:52Brok unterstützt Weber im Streit um Gas-Pipeline
19:04Frankreich: Macron verspricht Steuersenkungen
18:16Commerzbank-Chef sieht in Fusionsabbruch keine Niederlage
18:03DGB gegen neue Arbeitsverbote für Flüchtlinge
18:01Kölns Oberbürgermeisterin lehnt City-Maut ab
18:00Deutsche-Bank-Chef rechtfertigt Gesprächsabbruch
17:50Bildungsministerin: Schulen sollen gegen Rechts vorgehen
17:50Bildungsministerin: Schulen sollen gegen Rechts vorgehen

Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.282,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktionäre der Deutschen Bank zeigten sich enttäuscht vom Abbruch der Fusionsgespräche mit der Commerzbank und handelten ihre Anteilsscheine zwei Prozent günstiger als noch am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

E-Government-Nutzung in Deutschland ist rückläufig


Tastatur / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Obwohl die Bundesregierung das E-Government in Deutschland voranbringen will, nutzen immer weniger Bürger die digitalen Verwaltungsangebote von Bund, Ländern und Kommunen. Das geht aus dem neuen E-Government-Monitor der Initiative D21 und fortiss hervor, über den das Nachrichtenmagazin Focus berichtet. Demnach nutzen 40 Prozent der Bevölkerung digitale Behördendienste wie den E-Personalausweis oder die Online-Steuererklärung.

Das ist ein Prozentpunkt weniger als im Vorjahr, 2012 waren es noch 45 Prozent. Als Hauptgründe für den Rückgang nennt die Studie die geringe Bekanntheit und die mangelnde Nutzerfreundlichkeit von digitalen Verwaltungsangeboten. "Die staatlichen Online-Angebote halten nicht Schritt mit den aus dem privaten Umfeld bekannten Diensten", sagte Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21. "Hier sind Politik und Verwaltung gefordert, den Menschen einen echten Mehrwert zu liefern." Die Studie wird am Dienstag im Bundesinnenministerium vorgestellt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 02.11.2018 - 00:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung