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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Habeck nennt 2018 ein verlorenes Jahr für Deutschland


Robert Habeck / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Grünen-Fraktionschef Robert Habeck hat die Große Koalition mit scharfen Worten kritisiert. "2018 war ein verlorenes Jahr für Deutschland", sagte Habeck dem Nachrichtenmagazin Focus. Im Grunde müsse sich alles ändern.

Der Streit um den ehemaligen Geheimdienstchef Maaßen zeige, dass die Koalition nach innen gerichtet sei, "dass sie völlig vergessen hat, wie das nach außen wirkt", so der Grünen-Politiker. Das sei das fürchterlichste Zeichen für eine Regierungsarbeit, das man sich vorstellen könne. Die Koalition müsse endlich wieder arbeiten und die "großen Herausforderungen auch mit großer Politik beantworten", so Habeck. Der scheidenden CDU-Parteivorsitzenden Angela Merkel zollte er Respekt. "Frau Merkel ist als Mensch integer. Auf ihre nüchterne Art hat sie sich auch wohltuend von dieser aufgeregten Trump-Putin-Erdogan-AfD-Welt abgehoben." Auf die Frage, ob seine Partei bereit stehe, um notfalls ein sogenanntes Jamaika-Bündnis mit der Union und der FDP einzugehen, antwortete Habeck: "Es gibt kein Szenario, was darauf hindeutet. Union und SPD regieren. Die CDU wählt ihren Vorsitzenden neu. And that`s it."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.11.2018 - 00:00 Uhr

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