Dienstag, 13. November 2018
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Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.472,22 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien der Deutschen Lufthansa mit über vier Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Oettinger begrüßt Kandidatur von Friedrich Merz


Günther Oettinger / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) begrüßt die Kandidatur von Friedrich Merz für das Amt des CDU-Parteivorsitzenden. "Ich kenne Friedrich Merz seit 30 Jahren und halte einiges von ihm", sagte Oettinger dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). Im politischen Rampenlicht sei Merz zwar lange nicht gewesen.

"Doch für starke Köpfe der CDU - Armin Laschet und Julia Klöckner - war er im Wahlkampf ein Hoffnungsträger", so der EU-Kommissar weiter. Kritik an der einseitigen wirtschaftspolitischen und konservativen Ausrichtung von Merz hält Oettinger für unbegründet. "Kein Parteichef erreicht zu Beginn seiner Amtszeit die gesamte Bandbreite der Union. Das gilt auch jetzt für alle Bewerber", so Oettinger. Jens Spahn sei ein konservativer Sozialpolitiker, der den Ausbau sozialer Dienstleistungen vorantreibe. Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sei eine erfolgreiche Landespolitikerin und mache sich mit dem Grundsatzprogramm einen Namen. Spekulationen, es würde schnell zu einem Konflikt zwischen einem Parteivorsitzenden Merz und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kommen wies Oettinger zurück. "Das ist eine bloße Vermutung. Wer Frau Merkel jetzt das Leben schwer macht, der bekommt nie die Integrationskraft, die er für die nächste Bundestagswahl braucht", sagte Oettinger. Wenn der oder die künftige CDU-Bundesvorsitzende auch Bundeskanzler werden wolle, dann brauche er eine geschlossene CDU/CSU hinter sich.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 01.11.2018 - 16:56 Uhr

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