Samstag, 19. Januar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

AKK beschwört auf CSU-Parteitag Zusammenhalt der Union
Trump kündigt wichtige Verlautbarung an
Abfallexperte: Nur 5,6 Prozent des Kunststoffs werden recycelt
Bericht: Merz kehrt zu Blackrock zurück
Union will islamistische Gefährder ausbürgern
Täglich verenden 37.000 Schweine
Franchiseumsätze in Deutschland wachsen deutlich
Blair begrüßt Brief mit Aufruf zur Abkehr vom Brexit
Seehofer erinnert an CSU-Mitspracherecht bei Kanzlerkandidatur
Habeck verzichtet bei Empfängen auf Alkohol - Keine Zeit für Frisör

Newsticker

13:03AKK beschwört auf CSU-Parteitag Zusammenhalt der Union
12:28Söder neuer CSU-Parteichef
12:26++ EILMELDUNG ++ Söder zum CSU-Parteichef gewählt
11:23CSU verabschiedet Horst Seehofer als Parteichef
10:29Studentenkontrolle: Tübingens Bürgermeister bekommt Rückendeckung
09:08Neue Kompromissformel im Grundsteuerstreit
08:04Pirmasens ist Spitzenreiter bei Schulden
08:02Bund und Länder streiten um polizeilichen Digitalfunk
08:00Regierung missachtet bei Neubauten EU-Pflicht zu Ladesäulen
05:00CSU-Generalsekretär kündigt Neuausrichtung an
05:00Agrarministerin will mehr Geld für Landwirte
05:00Innenministerium fordert Grünen-Ja zu sicheren Herkunftsstaaten
05:00Finanzrahmen für Verteidigung trotz Verzögerungen ausgeschöpft
05:00Grünen-Chef zurückhaltend gegenüber Bündnissen mit Union
05:00Täglich verenden 37.000 Schweine

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesregierung warnt vor Fachkräftemangel als Wachstumsbremse


Glasfassade an einem Bürohaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zunehmender Fachkräftemangel droht nach Ansicht der Bundesregierung zu einer Gefahr für das Wachstum zu werden. Viele Unternehmen hätten schon heute Probleme, für bestimmte Qualifikationen sowie in einigen Branchen und Regionen qualifizierte Fachkräfte zu finden, heißt es in der gemeinsamen Fachkräftestrategie der fünf Bundesministerien für Inneres, Wirtschaft, Arbeit, Familie und Bildung, über die das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) berichtet. "Dies könnte sich in Zukunft noch verstärken und die Fachkräfteknappheit somit zu einem bedeutenden Risiko für die deutsche Wirtschaft werden", berichtet die Zeitung weiter.

Das 14 Seiten starke Papier ist die Grundlage für ein Fachkräftetreffen mit Arbeitgebern und Gewerkschaften am kommenden Dienstag im Arbeitsministerium. Zur Bekämpfung des Fachkräftemangels will die Regierung stärker inländische Potenziale heben und Zuwanderer aus der EU und Drittstaaten anziehen. Konkret werde etwa vorgeschlagen, das in einigen Ausbildungsberufen noch fällige Schulgeld abzuschaffen und die Ausbildungsförderung noch stärker für Jugendliche aus EU-Ländern zu öffnen, berichtet die Zeitung. Außerdem sollen die berufsbezogene Sprachförderung im In- und Ausland ausgebaut und die Anerkennung von Bildungs- und Berufsabschlüssen beschleunigt und erleichtert werden. Bei der Zuwanderung verweist die Regierung vor allem auf das geplante Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Die fünf Ministerien gehen von einer zunehmenden "Gleichzeitigkeit von Arbeitskräfteknappheit und Arbeitskräfteüberschuss" aus. Während es in der Gesundheits- und Pflegebranche, in einigen technischen Berufsfeldern und einzelnen Handwerksberufen auch in den kommenden zehn bis 20 Jahren noch Engpässe geben werde, übersteige im Einzelhandel, in der Textilverarbeitung oder im Rechnungswesen und Controlling die Zahl der Fachkräfte voraussichtlich bald das Jobangebot, berichtet das "Handelsblatt" weiter. Es gehe deshalb auch darum, durch Weiterbildung die Beschäftigungsfähigkeit von Menschen zu sichern, deren Jobs verloren gehen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 01.11.2018 - 16:04 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung