Samstag, 23. März 2019
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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Merkel-Besuch in der Ukraine: Lambsdorff pocht auf UN-Mission


Alexander Graf Lambsdorff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Alexander Graf Lambsdorff, fordert von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), dass sie sich bei ihrem für Donnerstag geplanten Ukraine-Besuch für eine UN-Friedensmission in der Kriegsregion stark macht. "Um die Ostukraine dauerhaft zu befrieden, müssen sich die deutsche Bundeskanzlerin und der Außenminister für eine breit angelegte UN-Mission im Donezbecken einsetzen", sagte Lambsdorff dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagsausgaben). Die Friedensmission dürfe sich jedoch nicht, wie von Moskau gefordert, auf die Region des Frontverlaufs beschränken.

"Klar ist, dass sich ein solcher Einsatz nicht nur auf die Kontaktlinie zwischen der Ukraine und den Separatisten beziehen darf, sondern ein starkes UN-Mandat und eine umfassende zivile und militärische Ausrüstung der UN-Blauhelmsoldaten beinhalten muss", so der FDP-Politiker. Lambsdorff sieht in erster Linie bei Moskau die Verantwortung für die anhaltenden Kämpfe. "Russland verstößt hier nach wie vor massiv gegen geltendes Völkerrecht", so der FDP-Fraktionsvize. "Jetzt müssen Moskau und Kiew ihren Teil dazu beitragen, damit die Waffen und Verbände abgezogen werden, die andauernden Verletzungen des Waffenstillstands ein Ende haben und die OSZE-Mitarbeiter vor Ort ohne Gefahr arbeiten könne", so Lambsdorff.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 01.11.2018 - 05:00 Uhr

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