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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutsche Hochschulen leiden zunehmend unter Personalproblemen


Bücher in einer Bibliothek / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutschen Hochschulen leiden zunehmend unter großen Personalproblemen und einer mangelhaften Ausstattung. Das zeigt das jüngste Hochschul-Barometer des Stifterverbandes der Wirtschaft für die Wissenschaft, über das das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) berichtet. Basis ist eine jährliche Befragung der Hochschulchefs in Deutschland.

Demnach fallen von insgesamt 17 Indikatoren der für die Personalsituation am schlechtesten aus. Angesichts des Wirtschaftsbooms klagen Hochschulen über scharfe Konkurrenz durch die Wirtschaft um die besten Köpfe - vor allem in Mint- und Wirtschaftsfächern. "Vor allem Universitäten sehen dadurch zunehmend ihre Wettbewerbsfähigkeit in der Forschung bedroht", heißt es im Hochschul-Barometer. Die für die Industrie besonders wichtigen Technischen Hochschulen sorgen sich zudem zunehmend um ihre Infrastruktur. Deren Rektoren bewerteten die Ausstattung mit den nötigen Laboren und Technik erstmals sogar schlechter als die Leitungen der übrigen Hochschulen. Dabei spiele "gerade bei den Ingenieurwissenschaften die technische Ausstattung eine zentrale Rolle", so Pascal Hetze, der Hochschul-Barometer-Autor. Die Personalsituation sei "faktisch negativ", sagte der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Peter-André Alt, dem "Handelsblatt". "Von 2006 bis 2016 haben sich die Betreuungsrelationen bei den Universitäten von 63 auf 72 Studierende je Professur verschlechtert, bei den Fachhochschulen von 42 auf 54", so Alt weiter. Nötig sei ein "kapazitätsneutraler" Mittelzuwachs - also Geld, mit dem die Hochschulen "die Betreuung in der Lehre verbessern können ohne automatisch zusätzliche Studierende aufnehmen zu müssen". Das Personalproblem erschwere auch die überfällige Aufrüstung der Hochschul-IT, sagte Alt: "Uns werden aus den IT-Abteilungen permanent junge Experten von der Industrie abgeworben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.10.2018 - 18:38 Uhr

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